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Es handelt sich hierbei um einen Industriestandard für Energieverwaltung in Computern.
ACPI stellt Schnittstellen zur Hardwareerkennung, Gerätekonfiguration und zum Energiemanagement zur Verfügung, wobei die Kontrolle über das Energiemanagement beim Betriebssystem liegt.
ACPI funktioniert nicht auf älteren Computern.
Um die volle ACPI-Unterstützung zu erhalten, müssen beinahe alle Komponenten eines Computers (Hauptplatine + Chipsatz, Timer, BIOS, Betriebssystem, CPU, ATX-Netzteil) ACPI-fähig sein.
Ein Cluster ist ein Verband von Computern zur Leistungssteigerung, um damit größere Berechnungen zu bewältigen, bzw. zur Erreichung von Redundanzen .
Die einzelnen Computer in einem Cluster nennt man Nodes (engl.: Knoten)
Es werden grundsätzlich 3 Arten Cluster unterschieden:
- Hochverfügbarkeitscluster
... dienen dazu die Verfügbarkeit eines Dienstes zu erhöhen. Die meisten HA Cluster sind 2 Node Cluster. Tritt bei einer Node ein Fehler auf, werden die Dienste vom anderen Knoten übernommen. Mit solchen Systemen kann die Ausfallszeit auf wenige Minuten im Jahr reduziert werden.- Load-Balancing-Cluster
... werden eingesetzt um die erforderliche Rechenleistung auf mehrere Computer aufzuteilen. Zusätzlicher Bedarf an Rechenleistung kann schnell und relativ kostengünstig über das Hinzufügen zusätzlicher Knoten erfolgen. Im Falle eines Ausfalles eines Computers (Node) geht nur ein geringer Teil der gesamten Rechenleistung verloren.- High-Performance-Computing-Cluster
... finden sich eigentlich nur im wissenschaftlichen Bereich um sehr große Rechenleistungen zu erreichen.
Meist läuft der Vorgang wie folgt ab:
- Ein Benutzer erhält ein Mail, das eine Warnung vor einem neuen Virus enthält.
- Er erkennt nicht, dass es sich um eine Falschmeldung handelt und sendet das Mail an seine Freunde weiter (diese Aufforderung steht meist explizit in solchen Mails).
- Den Freunden geht es ebenso, worauf sie das Mail wiederum an ihre Freunde weiterschicken, wodurch sich dieses Mail rasch verbreitet.
Erhält man so ein Mail, sollte man davon absehen, es weiterzusenden. Besser ist ein Blick auf die Seite seines Antivirus-Herstellers, oder eine vertrauenswürdige Informationsquelle [zB: Hoax Information der TU-Berlin] ob der besagte Virus tatsächlich existiert.
Download: HOAX Information.pdf
[Quellen: http://www.computerlexikon.com, http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/]
Übersetzt heisst das "integrierte Laufwerks-Elektronik" ist die Bezeichnung für einen weit verbreiteten Typ von PC-Festplatten, bei dem der größte Teil der Steuerelektronik (der Controller) direkt in das Laufwerk eingebaut ist.
Dadurch ist der Anschluß solcher Festplatten an den Computer relativ einfach und kostengünstig möglich.
Da beim gleichzeitigen Betrieb von zwei IDE-Festplatten auch zwei Controller aktiv wären, muß eine der Platten als sogenannte Master- und die andere als Slave-Platte eingestellt werden, bei der der Controller ausgeschaltet und die Steuerung von der Master-Platte übernommen wird.
IDE-Festplatten sind gegenüber SCSI -Festplatten etwas preisgünstiger und haben eine vergleichbare Leistung.Daher sind sie mittlerweile der am weitesten verbreitete Festplattentyp.
Die ursprüngliche IDE-Spezifikation wurde erst 1993 zum noch nicht ganz einheitlichen Enhanced IDE-Standard erweitert, der den Betrieb weiterer Geräte wie Streamer und CD-ROM-Laufwerk sowie von Festplatten mit mehr als 528 MByte erlaubt.
[Quelle: http://www.computerlexikon.com]
... mit denen sich bestimmte Komponenten auf einer Hauptplatine oder einer Erweitungssteckkarte aktivieren, deaktivieren oder umkonfigurieren lassen.
So müssen beispielsweise zum Verstellen von Interrupts einer (älteren) Grafikkarte Jumper umgesteckt werden.
[Quelle: http://www.computerlexikon.com]
- Bei Daten bedeutet das, dass mehr Daten vorhanden oder übertragen werden, als eigentlich notwendig. Dies dient zur Kontrolle, ob die Daten korrekt angekommen sind. Z.B. bei CDs werden redundante Daten zu Fehlerkorrektur verwendet, bei Online-Verbindungen (z.B. über Modem) werden zumeist zusätzliche Daten wiederum zur Fehlerkontrolle übertragen.
- Bei Hardware heißt Redundanz, dass mehrere Geräte vorhanden sind (obwohl das System auch mit einem Bruchteil auskommen würde), die zu mehr Stabilität und/oder Geschwindigkeit führen. z.B. RAID
[Quelle: http://www.computerlexikon.com]
SCSI (auch ausgesprochen als [ska:si]) ist ein Bus-Standard für professionelle Computersysteme.
Es ist ein Standard für Busse, der 1986 von ANSI das erste Mal als SCSI definiert wurde.
Inzwischen hat SCSI eine ganze Reihe von Entwicklungsstufen hinter sich, diese Entwicklungen bezogen sich hauptsächlich auf Geschwindigkeit, Zahl der anschließbaren Geräte und Übertragungssicherheit.
Der Anschluß von SCSI-Geräten erfolgt an einer Steckkarte mittels einem einzigen Kabel, das mittels mehrerer Stecker alle Geräte miteinander verbinden kann.
Diese Steckkarte nennt sich Host-Adapter und hat meist die SCSI-ID 7. Eine solche ID (Identifikationsnummer) ist an einem SCSI-Kabel einmalig: jedes Gerät muß eine eigene besitzen, über die es dann angesprochen wird.
Derzeitige Standards:
SCSI-1, SCSI-2, Fast SCSI-2, Wide SCSI-2, Ultra SCSI-3 (8-bit), Ultra-2 SCSI
[Quelle: http://www.computerlexikon.com]
In der ursprünglichen Bedeutung stellt Spam eine in Amerika beliebte Frühstückskost dar.
Im Internet bedeutet SPAM aber Werbe-E-Mail. Diese Werbung wird an meist gezielt, aber auch zufällig gesammelte E-Mail-Adressen gesandt.
Deswegen hat die Abkürzung im Computerbereich eine neue Bedeutung erlangt: Send Phenomenal Amounts of Mail ("das Schicken unglaublich vieler Post").Informieren Sie hier über die aktuelle Gesetzeslage (gültig ab 1. März 2006)
Siehe auch § 107 TKG 2003 (neu): Telekommunikationsgesetz
[Quellen: http://www.computerlexikon.com, http://www.rtr.at]
Als Terminator bezeichnet man einen Abschlusswiderstand der bei allen Bussystemen, die mit hohen Datenübertragungsraten arbeiten, eingesetzt wird.
So wird eine Übertragungsstrecke, z.B. vom Controller zu einer Festplatte durch Terminatoren abgeschlossen.
Sie verhindern Reflexionen, und somit Fehler bei der Datenübertragung, an den Enden der Geräte. SCSI -Systeme arbeiten z.B. mit Terminatoren.
Eine falsche Terminierung ist die häufigste Ursache für Probleme mit SCSI-Systemen. Ist z.B. nur eine Festplatte an einem Kontroller angeschlossen, muss sowohl die Festplatte als auch der Kontroller "terminiert" sein. In der Regel wird dies per Jumper festgelegt, an der Festplatte kann aber auch ein Widerstandsstecker zum Einsatz kommen. Kommt eine weitere Festplatte am Ende der Übertragungsstrecke hinzu, wird diese terminiert, die erste Festplatte jedoch nicht.[Quelle: http://www.computerlexikon.com]
Schnittstellen können sein zwischen:
- Hardware und Betriebssystem
- Betriebssystem und Applikation (Softwareprogramm)
- Applikation und Applikation
Beispielsweise, ist ein Grafiktreiber jenes Programm, welches dem Betriebssystem Kommandos erteilt, was am Bildschirm darzustellen ist, oder ein Sound(karten)treiber ist jene Software, die dafür zuständig ist, dass aus der entsprechenden Schnittstelle Ihres Computers Sounds, Musik und andere Geräusche zu den Lautsprechern übertragen werden
Das Computervirus ist ein sich selbst vermehrendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einschleust und damit reproduziert. [Quelle: http://wikipedia.at)
Das Computervirus benutzt wie sein biologisches Vorbild die Ressourcen seines Wirtes, fügt ihm damit Schaden zu und verbreitet sich meist unkontrolliert. Durch ein im Virus eingebaute Schadensfunktion kann das Wirtsprogramm bzw. dessen System auf verschiedene Arten beeinträchtigt werden.
Heutzutage sind Computerviren fast gänzlich von Würmern verdängt worden. Beide verbreiten die auf Rechnersystemen, dennoch basieren sie auf vollkommen anderen Konzepten und Techniken.
Ein Virus verbreitet sich, indem er sich selbst in noch nicht infizierte Dateien kopiert und diese ggf. so anpasst, dass der Virus auch ausgeführt wird wenn das Wirtsprogramm gestartet wird. Zu den infizierbaren Dateien zählen normale Programmdateien, Programmbibliotheken, Skripte, Dokumente mit Makros oder anderen ausführbaren Inhalten sowie Bootsektoren (auch wenn letztere normalerweise vom Betriebssystem nicht als Datei repräsentiert werden).
Die Verbreitung auf neue Systeme erfolgt durch versehentliches (gelegentlich auch absichtliches) Kopieren einer infizierten Wirtsdatei auf das neue System durch einen Anwender. Dabei ist es unerheblich, auf welchem Weg diese Wirtsdatei kopiert wird.
Waren früher die Hauptverbreitungswege Wechselmedien wie Disketten, sind es heute E-Mail, download von FTP-Servern, Web-Servern oder Tauschbörsen.
Sie nutzen dazu z.B. Sicherheitslöcher auf dem Zielsystem aus, wie z.B.:
- Netzwerk-Dienste, die Standardpasswörter oder gar kein Passwort benutzen
- Design- und Programmierfehler in Netzwerk-Diensten
- Design- und Programmierfehler in Anwenderprogrammen, die Netzwerkdienste benutzen (z.B. E-Mail-Clients)
Ein Wurm kann sich dann wie ein Virus in eine andere Programmdatei einfügen; meistens versucht er sich jedoch nur an einer unauffälligen Stelle im System unter einem unauffälligen Namen zu verstecken und verändert das Zielsystem so, dass beim Systemstart der Wurm aufgerufen wird (wie etwa die Autostart Funktion in Microsoft Windows-Systemen).
Der wohl bekannteste Vertreter unter den Würmern war der "I Love you" Wurm.
In der Umgangssprache werden Computerwürmer oft fälschlicherweise als Viren bezeichnet, da der Unterschied für den Anwender oft nicht ersichtlich ist.


Download: HOAX Information.pdf